

Deuterium, ein schweres Isotop des Wasserstoffs, kommt natürlich im Wasser vor und beeinflusst alles von der Photosynthese bis zur mitochondrialen Energiegewinnung. Seine Konzentration nimmt mit der Nähe zum Äquator zu und ist in polaren Breiten niedriger, was direkte Auswirkungen auf landwirtschaftliche Produkte hat, die in diesen Regionen angebaut werden. Pflanzen, die mit wasser mit hohem Deuteriumgehalt bewässert werden, akkumulieren dieses Isotop, was zu einem höheren Energieaufwand bei ihrem Stoffwechsel im menschlichen Körper führt.
Der Verzehr von Obst und Gemüse aus Äquatorregionen, insbesondere während des Winters in gemäßigten Zonen, wo das Sonnenlicht schwach ist und wenig UV-Strahlung vorhanden ist, stellt ein Energieproblem dar:
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Hohe Deuteriumaufnahme:
Obst und Gemüse aus den Tropen enthalten höhere Deuteriumwerte, die die mitochondriale Funktion belasten, die Energieprozesse verlangsamen und die Produktion von ROS erhöhen, was zu einer Beeinträchtigung der Zellgesundheit führt.
- Mangel an kompensierender UV-Strahlung: In den Wintermonaten in gemäßigten Breiten ist die UV-Strahlenexposition eingeschränkt, was die Fähigkeit des Körpers verringert, Deuterium effektiv zu regulieren und zu metabolisieren. Ein Mangel an UV-Strahlung bedeutet, dass der Körper nicht über ausreichende Bedingungen verfügt, um photosensitive Reaktionen zu optimieren, die helfen könnten, die Auswirkungen von Deuterium zu verringern.
1. Saisonaler und lokaler Konsum:
Vermeiden Sie den Verzehr von importiertem Obst und Gemüse aus Gebieten mit hohem Deuteriumgehalt, insbesondere während der Wintermonate. Bevorzugen Sie lokal und saisonal angebaute Lebensmittel, die natürlich bewässert werden.
2. Erhöhte Exposition gegenüber natürlichem Licht:Jede Gelegenheit nutzen, um natürlichem Licht ausgesetzt zu sein, besonders in den Frühlings- und Sommermonaten, wenn die UV-Strahlung intensiver ist, was dem Körper hilft, Deuterium besser zu verarbeiten und die Gesundheit der Mitochondrien zu fördern.
3. Hydratation mit niedrigdeuteriertem Wasser:
Wo möglich, Wasser mit einem niedrigeren Deuteriumgehalt trinken, das helfen kann, die gesamte Körperbelastung durch Deuterium zu reduzieren und die Energieeffizienz zu unterstützen.
Dieser umfassende Blick auf das Thema Deuterium in der Nahrungskette und seine Beziehung zur Lichtumgebung bietet einen ganzheitlichen Rahmen zum Verständnis und zur Steuerung der energetischen und gesundheitlichen Auswirkungen unserer Ernährungsentscheidungen, insbesondere im Kontext der Quantenbiologie und Bioenergetik.
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